Kangaroo Island

Ein paar Tage unserer Australienreise verbrachten wir auf der wunderschönen Isel „Kangaroo Island“. Mit der Fähre kamen wir samt Auto rüber und suchten uns gleich einen Campingplatz zum übernachten. In Australien muss man sobald es dämmert immer ziemlich vorsichtig fahren, hier auf Kangaroo Island noch verstärkter, denn wie der Name schon vermuten lässt gibt es hier unzählige Kangaroos die deinen Weg kreuzen. Sicher am Campingplatz angekommen wurde das Nachtlager aufgeschlagen und danach der gigantische Sternenhimmel bewundert. Für mich immer ein unheimlich schöner Moment, ich liebe es Nachts draußen zu liegen und diesen Himmel zu bewundern. Hier auf der Insel wirkte er noch gigantischer als auf dem Festland. Am nächsten Morgen, noch vor dem Frühstück, ging es um Seal Bay. Hier gab es die Möglichkeit mit einem Guide die Seelöwen ganz nah am Strand beobachten zu können. Im Anschluss suchten wir nach einem Cafe um das ausgelassene Frühstück durch ein Mittagessen zu ersetzten. Auf unserem Weg stießen wir dabei auf die little Sahara. Trotz gnurendem Magen entschieden wir zu halten. Eigentlich wollten wir nur mal durch die Dühnen laufen, aber Sandborden mal zu probieren reizte schon irgendwie. Also liehen wir uns ein Board und probierten unser Glück. Gar nicht so einfach wie es aussieht, aber wenn man mal den Bogen raus hat macht es einen riesen Spaß. Als wir weiter fuhren stießen wir per Zufall aufs „Rustic Blue“ , eine kleine Gallerie mit Cafe die von Smily betrieben wurde. Smily ist ein eingefleischter Kangarooislander und gab uns im Anschluss noch einige Tipps mit auf den Weg. Jeder der auf Kangaroo Island ist sollte mal im Rustic Blue vorbei schauen! Gegen Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Flinders Case National Park, dort wollten wir übernachten und den Nationalpark noch etwas erkunden. Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf um durch den Nationalpark zu laufen um viele Tiere noch zu sehen und ich hatte mehr als Glück. Neben unzähligen Kangaroos, Wallabys, komischen australischen Gänsen begegnete ich auch einem Koala. Der kleine Kerl saß auf dem Boden und war grade auf der Suche nach einem neuen Baum. Für ein persönliches Highlight von diesem Trip. Den Rest des Tages erkundeten wir noch die Nordküste der Insel, sahen wunderschöne Strände, waren kurz in einem Tierpark weil ich unbedingt einen Koala auf den Arm nehmen wollte und kauften noch schöne Sachen in der Emu Ridge Eucalyptus Distallary. Am frühen Abend ging dann unsere Fähre zurück zum Festland.

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